Spahns SpitzWege … aus dem Kopf eines Bürgerlichen (Band 1)

Wie kein anderer steht der Maler Carl Spitzweg für die Zeit des bürgerlichen Biedermeier bis hin zum Aufbruch in die Moderne des neunzehnten Jahrhunderts. Biedermeier und Vormärz waren eine Zeit, in der unter dem Eindruck der am Ende gewonnenen Befreiungskriege gegen Napoleons Franzosen und der traditionellen Herrschaft der Feudalherren es einerseits so schien, als zöge…

Von Demokratie …

Von Demokratie, dem Recht zur Meinung und der Kontrolle der Regierenden Eine Positionierung zur Verweigerung führender Politiker, sich in Vorwahldiskussionen Vertretern anderer Parteien zu stellen, die mit größter Wahrscheinlichkeit dem zu wählendem Parlament angehören werden.   (1) Ideal wäre ein Staat, in dem jeder alle Freiheiten hätte, ausgenommen die Freiheit, in die Freiheit der anderen…

Von 68 nach Köln und zurück

Als ich heute mit einigen Tagen Abstand noch einmal darüber nachdachte, was meinen von mir sehr geschätzten Bekannten Michael Gwodz geritten haben kann, sich mit dem an Dämlichkeit (ich bitte vorsorglich um Entschuldigung, liebe weibliche Leser – leider kennt die deutsche Sprache dafür kein treffenderes Wort und „Herrlichkeit“ würde ohne Zweifel in eine falsche Richtung…

Vom Platzen rotgrüner Träume

Sie können es nicht lassen. Immer noch faseln öffentlich-rechtliche Moderatoren und ihre Freunde in Medien und Politik etwas von „Flüchtlingen“ – und sorgen so nicht nur dafür, dass dieses Wort gute Chancen hat, zum Unwort zu werden, sondern tragen auch die Verantwortung dafür, wenn nun extremistische Gruppen auf einer neuen Ausländerangst ihre Süppchen kochen werden.…

Wir müssen Neubürger emotional zu Deutschen werden lassen

von Hussam Chaaban Wohlstand verdirbt den Charakter, heißt es. Das gilt für alle Menschen, weiblich oder männlich, schwarz oder weiß, In- oder Ausländer. In seltenen Fällen paaren sich Wohlstand und Charakter. Und die Paarung zwischen Wohlstand und Charakter gebar dann den Gutmensch. Ich denke aber, das wichtigste ist der Charakter – nicht der Wohlstand. Dennoch…